Dienstag, 31. Oktober 2017

Stephen King November | #SKN17


Während ich diese Zeilen schreibe ist Halloween. Meiner Meinung nach mit die schönste Zeit im Jahr. Ich liebe einfach die Atmosphäre, gruselige Filme und schaurige Veranstaltungen. Natürlich dürfen die passenden Bücher an dieser Stelle nicht fehlen. Und wenn wir schon bei gruseligen Geschichten sind, dann kommt der Meister aller Meister aus diesem Genre ins Spiel. Die Rede ist natürlich von Stephen King

Dienstag, 10. Oktober 2017

Im Jahr des Affen - Que Du Luu | Rezension

Mini ist eine Banane: außen gelb und innen weiß. Ihr Vater hingegen bleibt durch und durch gelb: Er spricht nur gebrochen Deutsch und betreibt ein Chinarestaurant. Als ihr Vater ins Krankenhaus kommt, muss Mini im Restaurant schuften, sich mit dem trotzigen Koch streiten – und sie kann Bela nicht wiedertreffen, bei dem sie so viel Ruhe gefunden hat. Dann reist auch noch Onkel Wu an. Der traditionsbewusste Chinese holt die Vergangenheit wieder hoch: das frühere Leben, die gefährliche Flucht als Boatpeople aus Vietnam. Poetisch, klug, unterhaltsam: Der ungewöhnliche Roman erzählt von der Tragik des Andersseins, der Suche nach Heimat – und der Suche nach Glück. Quelle

Mittwoch, 4. Oktober 2017

So war der September | Monatsrückblick


Gelesen

Im August habe ich leider "nur" zwei Bücher gelesen. Ja, momentan bin ich wirklich nicht im Lesefieber, aber so ist das eben manchmal. Eisvogelsommer stand auf meiner #djlp17 Liste und wurde dementsprechend auch rezensiert. Ich mochte es. Highlight im September war aber ganz klar Wonder Woman von Leigh Bardugo. Der Schauplatz ist zwar Ravka, aber auch hier haben mich die Figuren wieder überzeugt. Ich konnte aber auch ein Hörbuch beenden. Dran glauben musste der zweite Band von Flavia de Luce.

Dienstag, 26. September 2017

Eisvogelsommer - Jan De Leeuw | Rezension


Der letzte Sommer war der schönste: Der Sommer, in dem Thomas Orphee kennenlernt, seine wilde, schöne Orphee, seine erste, einzige, große Liebe. Eine Liebe so absolut und überwältigend, wie nur die erste Liebe es sein kann. Aber dann kommt Thomas bei einem Unfall um und Orphee bleibt allein zurück. Doch solange Orphee, seine Eltern und auch sein Großvater sich nicht von ihm verabschieden können, solange bleibt Thomas unter ihnen - unsichtbar, aber nicht weniger präsent denn als Lebender. Thomas erzählt aus dem Off seine Geschichte, die untrennbar mit den Geschichten seines Großvaters, seiner Eltern und seiner Liebe Orphee verbunden ist. Und verwebt all diese Lebensgeschichten zu einer einzigen Erzählung voller Poesie und großer Kraft. Einer Erzählung, die die eine große Frage stellt: Was bleibt von der Liebe im Angesicht des Todes? Quelle

lauft mir nach ...